Bunt, schrill, laut…

…Ninas großer Tag…

Nach einem ausgiebigen Frühstück in atemberaubender Höhe unseres Penthouses ging es für Christian und mich (Nina) ins Luxor Hotel+ Casino, in dem die Titanic Artefact Ausstellung derzeit Gastiert. Nachdem wir das Problem der vergessenen ID Karten (Perso), welche zum Zahlen mit Kreditkarte nötig sind, mittels Bargeld vom Automaten, dasszu den normalen Gebühren nochmal mit 11,89$ zu Buche schlug lösten, ging es in die Austellung. Diese ist ganz gut gemacht, man bekommt immer wieder das Gefühl, tatsächlich auf dem Schiff der Träume zu sein, inklusive schwankendem Boden und Motorengeräusche in der dritten Klasse. Der Kitschfaktor des für uns Grauenhaften Films der 90er bleibt zum Glück soweit außen vor, man wird mit Fakten, Schiffsteilen sowie geborgenen Persönlichen Gegenständen der Passagiere unterhalten.
Meiner Meinung trotz der vielen Ausstellungsstücke lange nicht so liebevoll gestaltet wie man es von Cobh oder Belfast gewohnt ist. Vielleicht aber auch, da es eine Wanderausstellung ist.

Abends ging es dann als offizielle Mlife Member (wir haben uns online angemeldet und die Karten abgeholt) wieder ins MGM Casino. Ich versuchte mich an der Slotmaschine. Erst eine mit Glücksrad, die mein Guthaben deutlich schmälerte. Dann im rausgehen lachte mich die Hang-over Maschine (zum gleichnamigen Film) an, ich setzte mich und schob 10$ zum noch geringen Restguthaben nach. In der ersten Runde bekam ich einen geringen Punktegewinn. Kurz überlegt änderte ich die Taktik und spielte auf Risiko. Ich hatte mir gesagt, nichts mehr nachzuschieben, sollte das Geld weg sein.
Plötzlich ein Riesenkrach. Meine Ohren wurden mit „who Let the dogs out“ berieselt und ich musste so lachen, dass ich erst gar nicht wusste, was los war. Boonusgame stand da. Eine Art Memory spiel. Ich drückte ohne irgendwas zu denken auf dem Bildschirm rum. Dann ein neues Spiel. Ich sollte mir nacheinander drei Vip Bändchen aussuchen. Nach dem ersten hatte ich dann auch mal geschnallt, dass ich hier die Gewinnsumme zog.
Nach dem dritten hatte ich so aus 20$ 152$ gemacht und beschloss, nach der Auszahlung in den Irish Pub einzuladen.
Der Shepardspie und das Guinness schmeckten unglaublich gut an diesem Abend. Ich genoss das Gefühl, dass die Casinos so bewusst an einen vermitteln möchten und beschloss aber, dass es das für mich hier in Las Vegas an diesem Punkt auch war.
Christian versuchte sich an diesem Abend noch an einem Slot und am Roulette, beides erfolglos, so dass er sich für den nächsten Tag, quasi als Abschluss Poker aufhob.

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