Eine Insel, eine Insel…

An diesem Tag (Donnerstag, 13. Februar) machten wir uns bereit für das große abenteuerliche Abenteuer. Wir hatten uns einen Leihwagen gebucht. Einen netten kleinen Ford mit Hybrid-Motor. Der war sehr günstig und die im Vorfeld für den anderen Leihwagen (für den Roadtrip LA-Las Vegas) Sparte uns zusätzliche Kosten. Das ist übrigens ein guter Tip für Reisende, die länger ein Auto in den USA mieten wollen. Es ist wesentlich günstiger, im Vorfeld eine Auslandsleihwagenversicherung zu buchen, als beim Vermieter vor Ort.
Der Weg zum Autoverleiher war etwas holprig, da Christian im supersize Handrolli keinen guten halt hatte und immer einer den Kopf festhalten musste. Zudem lotste Google Maps uns erst mal von der richtigen Adresse weg, was dazu führte, dass wir einen 15 minütigen Extra Spaziergang durch das Industriegebiet von Honolulu machten. Beim Verleih ging dann alles problemlos und so waren wir nach gut 20 Minuten auf der Straße.

Nachdem wir unser Leihauto geholt haben, konnte die Tour endlich losgehen. Wir fuhren an Pearl City vorbei nach Norden, durch Wahiawa Richtung Waialua und weiter nach Haleiwa, wo wir in Joe’s Restaurant zu Mittag aßen. Das Essen war allerdings eher mittelprächtig. Gestärkt ging es weiter an der Küste entlang. Die Aussicht war grandios! Nächster Stopp war das Wamea Valley mit einem sehr schönen Park, indem es auch als Highlight einen Wasserfall zu begutachten gab. Außerdem tat es, was es in einem Regenwald tun sollte: es begann zu regnen. Allerdings war es schön warm dabei, so dass sie kurze Dusche recht angenehm war. Nach einer ausgiebigen Tour durch den Park ging es mit dem Auto weiter an der Küste entlang. Wir hielten noch einmal bei einem Stand mit frischen Früchten und deckten uns unter anderem mit Bananen, Papaya und Kokosnüssen ein. Gegen Abend erreichten wir wieder Honolulu.

Nina und Christian machten sich noch auf den Weg, frisches Abendessen zu jagen. Carolin hatte sich ja Früchte gekauft und blieb daheim im Apartment. Eigentlich wollten wir wieder ins „Wasabi“, dort war aber alles besetzt und so sind wir in einem nahe gelegenen anderen japanischen Restaurant gelandet. Dort gab es neben dem üblichen Ahi Poke und Tofu-Salat auch etwas sehr seltsam anmutendes, aber doch recht leckeres: Thunfisch-Tatar mit einem rohen Wachtelei und geriebenem Rettich.20140217-112827.jpg20140217-112919.jpg20140217-112931.jpg20140217-113022.jpg20140217-113042.jpg20140217-113055.jpg20140217-113118.jpg20140217-113131.jpg20140217-113321.jpg20140217-113340.jpg20140217-113359.jpg20140217-113416.jpg20140217-113535.jpg20140217-113604.jpg20140217-113921.jpg20140217-113942.jpg20140217-113954.jpg20140217-114006.jpg20140217-114023.jpg20140217-114038.jpg20140217-114048.jpg20140217-114058.jpg20140217-114113.jpg

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