Drei nach Hawaii

Auf die drei hat die Insel gewartet ^^

Um halb 4 Uhr morgens vernahmen wir ein seltsames Geräusch, das sich als unser Wecker entpuppte. Gott sei Dank (zumindest in der Hinsicht), denn es war vorher noch halb 5 geplant, weil wir dachten unser Flieger ginge um 10Uhr. Gut, dass wir Montagabend nochmal nachgeguckt haben. Es war 8Uhr.

Mit Bus ging es um 4.50Uhr zum Oakland International Airport. Dort lief alles sehr entspannt und schnell ab. Im Starbucks habe ich einen Kaffee von der Barister ausgegeben bekommen, die mit mir sympathiesierte, da die Tochter ihrer Schwester auch behindert ist. Auf dem Weg zur Maschine trafen wir den Piloten, der mit uns noch ein paar Scherze machte. Im Flug gab es ein paar Turbulenzen und man durfte die Sitzplätze für längere Zeit nicht verlassen. Ansonsten war alles ruhig. Und der Rollstuhl wartete, wie geplant, bei der Ankunft am Gate.

Der erste Rückschlag folgte leider kurz danach…der unfreundlichste Busfahrer unseres bisherigen Trips. Wir dürfen angeblich keinen Koffer mit in den Bus nehmen, der Behindertenbonus hat dann aber doch gezogen. Nur dass der Bus immer voller wurde und meine beiden wunderschönen Begleiterinnen sehr müde waren. In der Stadt angekommen ging es zur gleichen großen amerikanischen Kaffeekette, wie am Morgen. Dann ins Apartment.

Tolle Aussicht, perfekte Lage (5min bis zum Waikiki Beach), eigener Pool und ein bisschen Laut, aber alles in allem sehr super.

Nach einer nerdigen Pause im Apartment (mit Notebook, iPad und Co.) ging es wieder los in die Stadt. Zunächst an den Strand, wo wir genau pünktlich zum Sonnenuntergang ankamen. Danach sind wir noch in einer Lokalität mit hawaiianischen Spezialitäten eingekehrt. Es gab unter anderem überbackene Jakobsmuscheln und Shrimps in Mango.

Der erste Eindruck der Staat war, dass es viele Touristen gibt, darunter viele ältere Kontinentalamerikaner und etliche Japaner. Der asiatische Einfluss ist auch allgemein sehr zu spüren. Fast alle Geschäfte haben japanische Schriftzeichen in den Fenstern, bei Beschriftungen usw. Außerdem gibt es an jeder zweiten Ecke eine Sushibar. Die hawaiianische Küche ist auch sehr Fisch-basiert, eine Spezialität ist Poke, marinierter, roher Thunfisch. Das Wetter ist endlich grandios, bei der Ankunft waren es 28° und die Sonne schien. Herrlich! Überall sind Palmen und am Abend sind die Promenaden mit Fackeln beleuchtet.

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