Assozial am Beach…

Wir sind einfach zu spontan für diese Insel. Wir haben gestern schon einen Rollstuhl reserviert und Nina meinte im Spaß „Der kommt bestimmt um 8Uhr.“ So wars dann auch. Pünktlich um 8Uhr klingelte das Telefon. Gut, dass Caro schon wach und damit beschäftigt (man muss ja immer seine Assistentinnen zu beschäftigen wissen).

Leider war es mit dem Leihauto nicht mehr so einfach. Wer denkt, man könne in Hawaii ein Auto spontan mieten, der liegt falsch. So haben wir es für den nächsten Tag bekommen und der Rollstuhl war heute umsonst gemietet.

Dafür waren wir sehr ergiebig in anderen Gebieten. Der Tempelwaschung des Herr und Meisters Bayerlein. Zwei hoch motivierte, wunderschöne Frauen berührten mit vier Händen und dem sanften Wasserflusses, der aus einem Kochtopf tropfte (da es keinen Duschkopf gab und Wasser von oben nicht mein Ding ist), meinen Körper und salbten mich mit The Olive Branch schäumend ein.

Frisch duftend begann nun die Reise zur Travel Agency, die leider mit unserer Spontaneität überfordert war. Alle Aktivitäten starteten zu unhumanen Zeiten oder waren extrem teuer..oder hörte sich nach Seniorenbespaßung an. Also, einfach ziel- und sinnlos rumlaufen und gucken, wo man sein Geld anderwertig loswerden kann…

Dieses wollte dann auch umgehend ein netter Musikant, der ein Stück afrikanischer Perkussionskunst darbot – er bekam trotzdem nichts von uns. Aber die Aussicht auf das Meer war eh unbezahlbar. Die warmen Temperaturen sowieso.

Nach einem Besuch bei einer nicht näher bezeichneten amerikanischen Kaffeekette, deren Namensvetterin eine Rolle in einer Science Fiction Serie spielt, wanderten wir Richtung Unterkunft, um uns für einen awesome Beach Nachmittag einzukleiden und mental vorzubereiten (entspannen vor dem Entspannen). Auf dem Weg dahin haben Nina und ich bei einem Touristentextilienmarkt angemessene Kleidungsstücke für den Aufenthalt auf einer hawaiianische Insel käuflich erworben – ja, ich habe es getan! Ich besitze jetzt ein Hawaiihemd, wie passende Hose und Handtuch (denn ein Handtuch brauch man laut dem Anhalter durch die Galaxie immer).

Endlich war ich bereit für das Posen unter der Palme am Strand. Meine beiden Badenixen durften ins Meer.

Abends ging es auf die Suche nach einem Restaurant. Eigentlich wollten wir heute mal kein Sushi zu uns nehmen, doch die Auswahl der Lokalitäten wurde durch die Anzahl der Touristen auf dieser Insel, deutlich eingeschränkt. Auch hier wurde man unserer Spontaneität wieder nicht gerecht. Was im Nachhinein doch eigentlich gut war, denn das Sushi war köstlich und der Barbesitzer entpuppte sich als richtiger Entertainer.

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