Ein Linienbus, M&M’s, eine Wärmflasche und Sushi. (7. Februar)

Gestern war irgendwie der Wurm drin. Der Regen stabilisiert sich auf hohem Niveau. Nun habe ich ja niemals etwas gegen hohes Niveau, aber bei Niederschlag ist das etwas anderes.

Der Plan war also, ein Museum zu besuchen und wir hatten uns dafür das Exploratorium herausgesucht. Auf dem Weg dahin wollten wir noch dies und das erledigen – unter anderem haben wir jetzt LTE, für uns Nerds genau das Richtige. Yay.

Alles erledigt ging es mit der Bart nach San Francisco. Die Tücken des Alltags (Hunger, Pippi, Kalt) lockten uns in ein Einkaufszentrum, wo wir zuerst ein tolles Hawaiianisches Bistro (eigentlich eher ein Imbiss) fanden. Es gab Poke. Dank mobilem Internet konnten wir dann auch noch mal schnell die Öffnungszeiten des Museums prüfen. Es hatte bis 17:00 Uhr geöffnet – der Haken an der Sache: das war schon 15:00 Uhr. Das lohnte sich also nicht mehr. Spontan hatten wir dann die Idee, Chinatown zu erkunden. Wieder auf der Straße angekommen, erkannten wir die Falle: Regen, Regen, Regen. Also sind wir dann einfach in den nächsten Linienbus eingestiegen.

Der Fahrer fragte uns, wo wir hin wollen. Unsere Antwort: irgendwo hin, egal wo. Das war dann auch so ganz lustig und wir haben einiges von San Francisco gesehen, Wohnviertel, Bäume und letzten Endes auch den Pazifik. Die Endhaltestelle war ein Supermarkt, den wir dann auch gleich eroberten.

Bester Einkauf waren M&M’s mit Erdnussbutter gefüllt. Sehr, sehr geil. Schade, dass es die ich in Deutschland gibt. Aber wir werden uns eine Großpackung mitnehmen. Auch sehr lohnenswert: eine Wärmflasche. Momentan wird es nämlich schweinekalt nachts und aufgrund dieses tollen Utensils friere ich mir hier nicht mehr den Allerwertesten ab 🙂 Der schlechteste Einkauf war eine PayPal-Guthabenkarte mit Kreditkartenfunktion. Ich dachte, ich könnte damit Geld abheben, da meine EC-Karte nicht funktioniert. Geht aber leider nicht, wegen eines fehlenden Nachweises eines amerikanischen Wohnsitzes bekomme ich die Karte nicht aufgeladen.

Nach dem Einkauf im Supermarkt sind wir dann einfach mit der gleichen Buslinie zurück zur Bart-Station zurückgefahren, haben uns nochmal kurz in einem Einkaufszentrum aufgewärmt und dann sind wir zurück nach Hause. Dort haben wir es uns dann gemütlich gemacht und noch bei einem Lieferdienst über das Internet Sushi bestellt. Und wenn ein Tag mit Sushi endet, dann kann er eigentlich nur gut gewesen sein.

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